Rezension Wissenschaftliches Arbeiten mit Microsoft Word 2013

Zu Beginn des Schreibprozesses einer wissenschaftlichen Arbeit stellen viele Studierende bzw. Doktoranden fest, dass ihre Wordkenntnisse ausbaufähig sind. In manchen Fällen ist es zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht (mehr) möglich, sich intensiv mit den Anwendungsmöglichkeiten von Word zu beschäftigen. Wenn man sich einmal intensiv damit beschäftigt hat, wird man künftig viel Zeit sparen.

Mit Hilfe von Word können nicht nur das Inhaltsverzeichnis, sondern auch das Tabellen- und Abbildungsverzeichnis sowie ein Stichwortverzeichnis erstellt werden. Vorteilhaft sind auch die Feldfunktionen und Querverweise. Sofern auf Abbildungen und Tabellen im Text verwiesen wird, aktualisiert sich die Nummerierung bei entsprechender Einstellung in Word. Dies spart am Ende die Zeit, die korrekte manuelle Nummerierung zu überprüfen. Wer nicht mit einem Literaturverwaltungsprogramm (z. B. Citavi) arbeiten möchte, kann auch Word als Zitationshilfe verwenden und das Literaturverzeichnis erstellen lassen.

Die oben beschriebenen Arbeitshilfen von Word werden in dem Buch des mitp-Verlags ausführlich beschrieben. Zahlreiche Schaubilder ermöglichen das Selbststudium der einzelnen Inhalte. Der Inhalt des Buches beschränkt sich alleine auf die Anwendung mit Word. Wer auf der Suche nach einem Ratgeber zum Wissenschaftlichen Arbeiten ist, sollte sich anderweitig umschauen. Die Vertiefung der Inhalte beschäftigt sich mit allen möglichen Anwendungen von Word, die beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit hilfreich sein können. Vor allem spart man sich einige Arbeiten, die den meisten die Zeit für inhaltliche Themen rauben. Formatierungen und Erstellung von Verzeichnissen übernimmt Word.

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