Rezension: Geld und Finanzmärkte

Die 101 wichtigsten Fragen

Der Autor Hans-Jürgen Wagner ist Professor emeritus für Volkswirtschaftslehre an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Er beantwortet die 101 wichtigsten Fragen rund um das Thema Geld und Finanzmärkte.

Derzeit wird insbesondere das Thema Inflation, Europäische Zentralbank und ihre Unabhängigkeit diskutiert. Auch die Frage, die sich einige derzeit stellen, wird von dem Experten beantwortet: Wer braucht eigentlich den Finanzmarkt?

Auch wenn man über Geld eigentlich nicht spricht, dreht sich in diesem Frage-Antwort-Buch alles darum. Zudem erhalten die Leser Antwort darauf, ob Finanzkrisen verhindert werden können und warum wir am Ende die Kosten der Krise tragen müssen.

Inhalt

  1. Geld oder Leben
  2. Kredit, Zins und Kapital
  3. Banken
  4. Zentralbank und Geldpolitik
  5. Inflation
  6. Internationale Finanzen
  7. Der Euro
  8. Schuldenstaat und Schuldenkrise
  9. Finanzmärkte
  10. Finanzkrisen

Comments

  1. Politik oder Leben

    „Die Stunde der Abrechnung rückt näher: Die USA überschreiten am 31.12.2012 das Schuldenlimit von 16,4 Billionen Dollar. Wie das US-Finanzministerium am Mittwochabend bekannt gab, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder wird das Schuldenlimit erhöht, oder die USA sind bankrott.“

    http://www.mmnews.de/index.php/boerse/11639-bei-fiscal-cliff-droht-banken-crash

    Wäre die halbwegs zivilisierte Menschheit in den Bereichen Naturwissenschaft und Technologie ähnlich zurückgeblieben wie in der „hohen Politik“, wären wir über das technische Niveau im antiken Rom noch nicht hinaus:

    http://www.deweles.de/files/untergang.pdf

    Das heißt nicht, dass man eine „bessere“ Politik machen könnte. Man kann sie nur abschaffen, so wie es Silvio Gesell bereits 1919 in „Der Abbau des Staates“ beschrieben hatte.

    Grundvoraussetzung dafür ist die Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (Freiwirtschaft = echte Soziale Marktwirtschaft), welche die a priori aussichtslosen Versuche, etwas zu „regeln“, was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Kapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt, überflüssig macht:

    http://www.deweles.de/intro.html

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